Monatsrückblick Januar bis März 2020

Meine liebe Freundin hat mich auf die Idee gebracht, hin und wieder einen kleinen Monatsrückblick zu machen. So kann ich euch erzählen, was in dem letzten Monat alles geschehen ist. Da nun schon Anfang April ist, fasse ich die letzten drei Monate einmal zusammen:

Januar 2020

Mein Debüt hat das Licht der Welt erblickt. Wow, was für ein Ereignis. Der Tag selbst ist irgendwie ganz seltsam an mir vorbei gewabert. Anfang des Monats begann ich mit meiner Bloggerrunde, nach der Veröffentlichung habe ich tatsächlich täglich nach meinem Rang geschaut. Verrückt? Vielleicht ein wenig. Aber wenn das Buchbaby endlich erschienen ist, will man jede Veränderung miterleben. Die ersten Rezensionen kamen, die mich unglaublich glücklich gemacht haben und ich durfte Printexemplare signieren und verschicken. (Das ist vielleicht ein tolles Gefühl!)

Februar 2020

Christina und ich haben unseren Winterzauber Roman fertiggestellt und zum Verlag geschickt. Ich freue mich schon sehr auf das Lektorat und noch mehr darauf, dass es schon im November bei Piper Digital erscheinen wird,

Außerdem hatte ich eine neue Idee, eine ziemlich verrückte Idee. Die wenigen Leute, mit denen ich darüber gesprochen habe, fanden die Idee super und so wird sie mein neues Projekt.

März 2020

Die Buchmesse in Stockstadt im Ried. Bevor Corona alles lahmgelegt hat, gab es noch die kleine örtliche Buchmesse in Stockstadt. Zusammen mit meiner Autorenkollegin Nicole Knoblauch (Homerun for Love bei Piper Digital) hatte ich meinen ersten Messestand. Zur Messe mache ich einen eigenen Blogbeitrag.

Im März bin ich zu kaum etwas gekommen, da dort der große Umzug anstand. Außerdem ging die Coronakrise los. Was soll ich sagen, mein Mann war täglich am Haus, um zumindest zwei Zimmer herzurichten, damit wir umziehen konnten, und ich war mit zwei Kinder und Hund allein in der Wohnung und musste den Umzug vorbereiten. Unmöglich. Aber irgendwie haben wir das Ganze doch halbwegs geschafft. Natürlich ist nicht alles gelaufen, wie wir es und gewünscht hätten, aber das ist normal.
Im Haus angekommen musste ich mich erst einmal um die Kartons kümmern, aber der Stauraum fehlt noch heute. Wir wohnen quasi auf einer halben Baustelle, was dann doch sehr belastend war. So sehr, dass ich erst einmal gar nicht schreiben konnte. Denn tagsüber hatte ich die Kinder um mich herum (mit Home Schooling) und abends das Chaos. Was da geholfen hat? Geduld und von einem Karton zum anderen kämpfen.

Erst im April kam die Kreativität zurück, aber dazu in einem Monat mehr.

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